Kurzanleitung

1.) Antragsformular zur Briefwahl herunterladen
2.) Formular ausfüllen
3.) Formular bis zum 12.04.2021 per Mail an wahlausschuss@stupa-oldenburg.de schicken
4.) Euch zugeschickte Wahlunterlagen ausfüllen
5.) Wahlunterlagen im bereits vorfrankierten (also für Euch kostenlosen) Wahlbriefumschlag per Post bis zum 30.04.2021 an den Wahlausschuss schicken

Erläuterung

Entgegen der bisherigen Bestimmungen zu den Wahlen zum Studierendenparlament wird in diesem Jahr nicht im Januar, sondern erst im April gewählt. Der neue Wahlzeitraum ist der 26.-30. April 2021.

Anders als bei bisherigen Wahlen zum Studierendenparlament kann man in diesem Jahr ausschließlich per Briefwahl abstimmen. Um die Briefwahlunterlagen zu erhalten, müsst ihr diese vorher beantragen. Dafür genügt es, das Formular zur Beantragung der Briefwahlunterlagen auf der Website des Wahlausschusses unter http://stupa-oldenburg.de/stupa/ausschuesse/wahlausschuss elektronisch auszufüllen und von der Uni-Mail-Adresse per Mail an wahlausschuss@stupa-oldenburg.de zu schicken. Die Frist für die Beantragung der Briefwahlunterlagen endet am 12.04.2021.

Sobald der Antrag eingegangen ist, sendet der Wahlausschuss Euch folgende Briefwahlunterlagen zu:
1. Stimmzettel mit einem unbeschrifteten Stimmzettelumschlag
2. Wahlschein
3. Wahlbrief (frankierter Rückumschlag)
4. Briefwahlerläuterung

Anschließend muss der Stimmzettel von dem/der Wähler/in persönlich und unbeobachtet gekennzeichnet und in dem dafür vorgesehenen, unbeschrifteten Stimmzettelumschlag verschlossen werden. Mit einer entsprechenden Erklärung und dem Wahlschein ist der Stimmzettelumschlag dem Wahlausschuss der Studierendenschaft in einem bereits vorfrankierten Wahlbriefumschlag per Post zuzusenden. Die Briefwähler_innen sind von den Portokosten des innerdeutschen Postverkehrs freigestellt. Der Wahlbrief muss dem Wahlausschuss bis zum Ablauf des Wahlzeitraums zugegangen sein.

Mehr Infos unter: http://stupa-oldenburg.de/stupa/ausschuesse/wahlausschuss/

Quelle: Wahlausschuss des Studierendenparlamentes Oldenburg